
Wien von oben: Im Justizpalast lohnt sich nicht nur die prachtvolle Eingangshalle. Vom Justizcafé in der obersten Etage gibt es zum Verlängerten einen überraschenden Blick über die Dächer der Stadt
Schönbrunn läuft nicht weg. Sisi auch nicht. Deshalb machen wir in Wien diesmal Platz für anderes: für einen Verlängerten über den Dächern der Stadt, Kaiserschmarrn aus dem Pfandl, historische Weltkugeln und eine knusprige Stelze im Prater. Wir entdecken Leonardo als Mosaik, lassen bei einer Fahrt mit der Bim Wien am Fenster vorbeiziehen und bestellen zum Finale ein Achterl beim Heurigen.
48 Stunden, wenig Pflichtprogramm – und am Ende fehlt uns erstaunlich wenig.
TAG 1
Wiener Küche, versteckte Schätze und Prater
12.30 Uhr | Erst einmal ankommen: Lunch im Einstein
Koffer abstellen und los. Der erste Weg führt ins Einstein beim Rathaus. Das traditionelle Bierbeisl liegt zwischen Rathaus und Universität und ist ein unkomplizierter Einstieg in die Stadt.
Auf der Karte stehen österreichische Klassiker ebenso wie internationale Gerichte. Genau richtig für einen Lunch, der nicht gleich zum Nachmittagsprogramm wird. Denn danach warten ein paar Ecken Wiens, an denen viele Besucher einfach vorbeilaufen.
14 Uhr | Vier echte Wien-Tipps
Justizpalast – Wien von oben
Von außen imposant, von innen noch besser. Schon die monumentale Eingangshalle mit ihrer Prunkstiege lohnt den Abstecher. Unser eigentliches Ziel liegt aber weiter oben: das Justizcafé. Von hier öffnet sich ein überraschender Blick über die Dächer der Stadt.
Clever reisen! Tipp: Nicht nur fotografieren und weiter. Im Justizcafé einen „Verlängerten“ bestellen – einen Espresso, der mit heißem Wasser verlängert wird – und Wien von oben genießen. Aussicht inklusive.
Minoritenkirche – Leonardo in Mosaik
Rund zehn Gehminuten weiter wartet eine echte Überraschung. In der Minoritenkirche hängt eine monumentale Mosaikkopie von Leonardo da Vincis „Abendmahl“. Ein ungewöhnlicher Kunstschatz mitten in Wien.

Verstecktes Wien: Rund um die Blutgasse führen schmale Gassen, Durchgänge und historische Innenhöfe durch eine überraschend stille Seite der Altstadt – nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt.
Blutgassenviertel – einmal falsch abbiegen
Nur wenige Gehminuten vom Stephansdom entfernt wird Wien plötzlich erstaunlich still. Rund um Blutgasse, Singerstraße, Grünangergasse und Domgasse verstecken sich historische Häuser, alte Durchgänge und schöne Innenhöfe.
Kein großes Wahrzeichen, sondern ein Stück Altstadt, das man am besten ohne Eile entdeckt.
Clever reisen! Tipp: Nicht nur durch die Blutgasse laufen. Auch in die kleinen Durchgänge und zugänglichen Innenhöfe schauen – genau dort zeigt das alte Wien seinen besonderen Charme.
Hoher Markt – einmal nach oben schauen
Am Hohen Markt überspannt die Jugendstil-Ankeruhr wie eine Brücke die Straße. Zwölf Figuren beziehungsweise Figurenpaare aus der Wiener Geschichte ziehen im Laufe von zwölf Stunden über die Uhr. Um 12 Uhr mittags gibt es die große Figurenparade mit Musik – sehenswert ist die Uhr aber auch zu anderen Zeiten.
16 Uhr | Melange statt Museumsstress
Jetzt ist Kaffeezeit. Aber muss es immer das berühmteste Kaffeehaus der Stadt sein?
Das legendäre Café Central wird seit März 2026 generalsaniert. Bis zur Wiedereröffnung gibt es mit dem DECENTRAL an der Freyung eine Pop-up-Alternative.
Wir ziehen trotzdem weiter Richtung Prater. Denn mit Balthasar wartet in der Praterstraße eine gute Adresse für modernen Specialty Coffee – und die liegt praktischerweise auf unserem Weg zum nächsten Programmpunkt.
Clever reisen! Tipp: Kaffeepause und Weg zum Prater einfach verbinden. Das spart einen Umweg – und statt Warteschlange gibt es guten Kaffee.
Extra-Tipp: Wer an einem anderen Tag klassisches Wiener Kaffeehausgefühl abseits der bekanntesten Touristenadressen sucht, merkt sich das Café Goldegg. Ganz anders funktioniert die Vollpension, wo Seniorinnen und Senioren Kuchen nach Familienrezepten backen.

Wien mit Aussicht: Eine Runde mit dem Riesenrad gehört im Prater einfach dazu. Danach lohnt es sich, zwischen nostalgischen Fahrgeschäften und bunten Lichtern treiben zu lassen.
17 Uhr | Eine Runde Prater
Jetzt reicht es mit Kultur. Ab zum Prater.
Eine Fahrt mit dem Riesenrad ist zwar kein Geheimtipp, aber Wien von oben macht einfach Spaß. Danach nicht sofort weiterhetzen, sondern zwischen nostalgischen Fahrgeschäften, Lichtern und Rummelplatzatmosphäre treiben lassen.
19 Uhr | Jetzt kommt die Stelze.
Das Abendessen ist gesetzt: Schweizerhaus.
Das traditionsreiche Lokal gehört zum Prater wie das Riesenrad. Bestellt wird die Spezialität des Hauses: eine Schweinsstelze mit krachend knuspriger Kruste. Dazu passt ein frisch gezapftes Budweiser Budvar.
Clever reisen! Tipp: Die Stelze ist nichts für den kleinen Hunger. Zu zweit oder zu dritt bestellen und teilen.
Später Abend | Wenn die Votivkirche leuchtet
Noch nicht ins Hotel. Zum Abschluss lohnt sich der Weg zur Votivkirche.
Zwischen den beiden neugotischen Türmen leuchtet Billi Thanners Installation „Unendlichkeit des Lichtes“. Rund 4.900 Lichtpunkte formen ein riesiges Unendlichkeitszeichen. Die Installation leuchtet täglich ab der Dämmerung und soll bis Ende Mai 2027 zu sehen sein.
Clever reisen! Tipp: Erst nach Einbruch der Dunkelheit kommen. Dann funktioniert der Kontrast aus neugotischer Kirche und moderner Lichtkunst am besten.
TAG 2
Kaiserschmarrn, Weltkugeln und Wiener Porzellan
Vormittag | Erst Kaffee, dann ein Schmarrn.
Der zweite Tag darf langsam beginnen. Erst eine Melange, dann widmen wir uns einer wichtigen kulinarischen Frage: Wo gibt es einen richtig guten Kaiserschmarrn?
Unsere Antwort führt in die Heindl’s Schmarren & Palatschinkenkuchl in der Grashofgasse 4. Hier ist Kaiserschmarrn nicht irgendein Dessert auf einer endlosen Karte, sondern eine Spezialität des Hauses.
Serviert wird er im Pfandl: fluffig, in Stücke gerissen und mit Staubzucker bestreut.
Clever reisen! Tipp: Einen Kaiserschmarrn zu zweit teilen. Schließlich wartet am Abend noch der Heurige.

Die ganze Welt auf einen Blick: Im Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek erzählen mehr als 250 Erd-, Himmels- und Planetengloben davon, wie sich unser Bild der Welt verändert hat.
14 Uhr | Einmal um die ganze Welt
Ein Museum nur für Globen? Gibt es. Und genau deshalb wollen wir hinein.
Das Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im Palais Mollard ist weltweit einzigartig. Mehr als 250 Exponate zeigen historische Erd- und Himmelsgloben, Mond- und Planetengloben sowie astronomische Instrumente.
Besonders spannend sind die alten Weltkugeln. Sie zeigen nicht nur die Erde, sondern auch, wie Menschen sie sich zu unterschiedlichen Zeiten vorgestellt haben.
Clever reisen! Tipp: Rund eine Stunde einplanen. Das Museum ist ungewöhnlich, überschaubar und genau richtig für einen Kurztrip.
Danach | Augarten: Porzellan made in Vienna
Jetzt wird es fein. In der Porzellanmanufaktur Augarten entsteht Wiener Porzellan bis heute in Handarbeit.
Das Museum im Augarten zeigt mehr als 150 Exponate aus rund 300 Jahren Wiener Porzellangeschichte. Noch spannender ist der Blick hinter die Kulissen: Bei einer Manufakturführung lässt sich verfolgen, wie aus Porzellanmasse ein handbemaltes Stück Augarten wird.
Clever reisen! Tipp: Führungstermine schon vor der Reise prüfen. Passt keine Führung zum Reisetag, lohnt sich das Museum und der Augarten Park trotzdem.
UNSER NO-GO
Sisi muss diesmal ohne uns auskommen.
Das Sisi Museum gehört zu den großen Besuchermagneten Wiens – und genau deshalb lassen wir es diesmal aus. Gerade bei einem kurzen Städtetrip möchten wir nicht dort landen, wo sich ohnehin schon besonders viele Besucher drängen.
Wer sich intensiv für Kaiserin Elisabeth und die Habsburger interessiert, wird das anders sehen. Wir nutzen unsere 48 Stunden lieber für Orte, die etwas abseits der klassischen Wien-Routen liegen.
Keine Kritik am Museum – sondern Mut zur Lücke und ein kleiner Beitrag gegen Overtourism.
Ab 17 Uhr | Mit der Bim zum Heurigen
Das Finale beginnt schon mit der Anfahrt.
Wir nehmen die Straßenbahnlinie D Richtung Nussdorf. Statt unterirdisch mit der U-Bahn zu verschwinden, ans Fenster setzen und Wien vorbeiziehen lassen.
In Nussdorf wartet der Heurige Kierlinger. Wiener Wein, klassische Heurigenküche und bei schönem Wetter ein Platz im Garten – mehr Programm brauchen wir jetzt nicht mehr.
Wichtig: Kierlinger hat nicht durchgehend geöffnet, sondern zu bestimmten Aussteckzeiten. Vor dem Besuch unbedingt den aktuellen Kalender kontrollieren.
Ein Achterl bestellen, zurücklehnen – Sisi haben wir diesmal nicht gesehen. Wien dafür umso mehr.
Text: Jürgen Zupancic
CLEVER REISEN! TIPP
Die günstigere Stadtrundfahrt heißt „Bim“.
Warum viel Geld für einen Hop-on-hop-off-Bus ausgeben, wenn draußen die Wiener Straßenbahn wartet?
Die Linien 1 und 2 fahren entlang großer Teile der Ringstraße und kommen an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Noch besser passt zu unserer Tour die Linie D: Sie verbindet unter anderem Belvedere und Ringstraße mit Nussdorf.
Einfach ans Fenster setzen, Wien vorbeiziehen lassen und dort aussteigen, wo es interessant wird. Später geht es mit der nächsten Bim weiter.
Mit einem normalen Öffi-Ticket wird aus der Straßenbahnfahrt eine günstige Stadtrundfahrt – und man sitzt zwischen Wienern statt nur zwischen Touristen.
EXTRA-TIPP
Das Rathaus von innen
Fast vor unserer Hoteltür wartet noch ein kostenloses Extra.
Montags, mittwochs und freitags werden jeweils um 13 Uhr Führungen durch das Wiener Rathaus angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Online-Anmeldung ist erforderlich. An Sitzungstagen, gesetzlichen Feiertagen und bei Großveranstaltungen finden keine Führungen statt.
Clever reisen! Tipp: Nicht in einen ohnehin vollen Tag quetschen. Aber wenn Termin und Reiseplan zusammenpassen: mitnehmen.

Großer Auftritt: Ein Konzert in der Wiener Staatsoper verbindet große Musik mit einem der prachtvollsten Opernhäuser Europas – schon der historische Zuschauerraum sorgt für besondere Atmosphäre.
ABEND-ALTERNATIVEN
Staatsoper oder Vivaldi in der Karlskirche
Noch Lust auf Kultur? Dann gibt es zwei sehr unterschiedliche Möglichkeiten.
Die Wiener Staatsoper ist vom Rathausviertel schnell erreicht. Wer keine ganze Vorstellung einplanen möchte, kann das berühmte Opernhaus bei einer rund 40-minütigen Führung kennenlernen. Vom Foyer geht es über die Feststiege durch die Prunkräume bis in den Zuschauerraum mit Blick auf die Bühne.
Für Kurzentschlossene sind außerdem die Stehplätze interessant. Sie kommen am Vorstellungstag in den Verkauf – zunächst online, später auch an der Stehplatzkassa.
Eine stimmungsvolle Alternative ist die Karlskirche. Dort spielt das Ensemble 1756 regelmäßig Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ auf historischem Instrumentarium. Barockmusik in einer der markantesten Kirchen Wiens – das hat Atmosphäre.
Clever reisen! Tipp: Konzert- und Führungstermine vor der Reise prüfen und bei Interesse früh buchen. So lässt sich der Kulturabend passend zum Reisetag planen.

Wiener Charme: Die Premium-Zimmer im Hotel Rathauspark Wien – Handwritten Collection verbinden die Atmosphäre des historischen Hauses mit modernem Komfort.
HOTELTIPP
Rathauspark Wien: Wiener Charme in bester Lage
Wer Wien zu Fuß entdecken möchte, hat im Hotel Rathauspark Wien – Handwritten Collection einen ausgezeichneten Ausgangspunkt.
Das Vier-Sterne-Haus liegt ruhig in der Rathausstraße und trotzdem mitten im Geschehen. Rathaus, Universität, Ringstraße und Votivkirche befinden sich in der Umgebung, viele Ziele der Innenstadt lassen sich bequem zu Fuß erreichen.
Hinter der historischen Fassade verbindet das Haus klassische Wiener Atmosphäre mit zeitgemäßem Komfort. Die individuell geschnittenen Zimmer bieten nach einem langen Tag einen angenehm ruhigen Rückzugsort.
Gut gefallen haben uns auch das reichhaltige Frühstück für einen gestärkten Start in den Tag und der Fitnessbereich, falls nach all den Wiener Mehlspeisen noch eine Extrarunde Bewegung angesagt ist.
Besonders sympathisch: Das Rathauspark wirkt persönlich und überschaubar und nicht wie ein austauschbares Großstadthotel.
Hotel Rathauspark Wien – Handwritten Collection
Rathausstraße 17, 1010 Wien, www.accor.com
GUT ZU WISSEN
Flüge nach Wien
Wien ist von zahlreichen deutschen Flughäfen direkt erreichbar. Eurowings fliegt beispielsweise ab Düsseldorf nach Wien; je nach Reisetermin gibt es Tickets ab rund 65 Euro pro Strecke. Kurzfristig können die Preise allerdings deutlich höher liegen.
Austrian Airlines bietet Direktverbindungen von zahlreichen deutschen Flughäfen an, darunter Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Köln/Bonn. Günstige Hin- und Rückflüge gibt es je nach Abflughafen und Termin ab rund 110 bis 140 Euro.
Clever reisen! Tipp: Beim Preisvergleich genau hinschauen: Eurowings nennt seine günstigen Einstiegspreise in der Regel pro Strecke, Austrian weist auf den Streckenseiten dagegen Preise für Hin- und Rückflug aus. Gepäck und weitere Extras können den Endpreis erhöhen.
Vom Flughafen in die Stadt
Der Flughafen Wien liegt rund 20 Kilometer außerhalb des Zentrums. Welche Verbindung die beste ist, hängt vor allem vom Hotel und vom Verkehr ab.
ÖBB: Die günstigste Variante. Mit S-Bahn oder Railjet geht es ab 4,10 Euro in die Stadt. Je nach Ziel sind Wien Mitte oder Hauptbahnhof praktische Umsteigepunkte.
Vienna Airport Bus: Mehrere Linien verbinden den Flughafen direkt mit verschiedenen Punkten in Wien, darunter Schwedenplatz, Hauptbahnhof, Westbahnhof und Karlsplatz. Praktisch, wenn eine Haltestelle nahe am Hotel liegt.
CAT: Wegen Bauarbeiten fährt der City Airport Train derzeit nicht als Zug. Voraussichtlich bis Ende Oktober 2027 verkehren stattdessen Premium-Busse nonstop zwischen Flughafen und Wien Mitte. 14,90 Euro einfach, 24,90 Euro hin und zurück.
Taxi: Bequem bis vor die Hoteltür. Für die Fahrt ins Zentrum sollte man je nach Anbieter und Ziel grob mit 40 bis 60 Euro rechnen. Bei dichtem Verkehr kann es dauern – unsere Fahrt ins Rathausviertel brauchte fast eine Stunde.
Uber: Der Fahrpreis wird vor der Buchung in der App angezeigt und schwankt je nach Nachfrage und Fahrzeugkategorie. Deshalb nach der Landung kurz mit Taxi und anderen Transfers vergleichen.
Clever reisen! Tipp: Nicht automatisch die vermeintlich schnellste Verbindung buchen. Entscheidend ist, wo in Wien das Hotel liegt. Für Alleinreisende sind ÖBB oder Airport Bus meist interessanter, bei mehreren Personen kann sich ein Taxi oder Uber rechnen.
Für Besucher gibt es aber weiterhin die Vienna City Card für 48 Stunden. Sie kombiniert die Öffi-Nutzung mit Rabatten bei mehr als 200 Partnerbetrieben.
Clever reisen! Tipp: Für reine Mobilität sind zwei digitale 24-Stunden-Tickets deutlich günstiger. Die Vienna City Card lohnt sich vor allem dann, wenn man zusätzlich mehrere ihrer Rabatte nutzt.
PREIS-CHECK
Was kostet unser Wien?
Augarten Porzellanmuseum: 8 Euro
mit Vienna City Card: 6 Euro
Museum + Manufakturführung: 21 Euro
Globen- und Esperantomuseum: 6 Euro
mit Vienna City Card: 5,50 Euro
Wiener Staatsoper: Standardführung 18 Euro
Stehplätze bei Vorstellungen: ab 7 Euro
Karlskirche: 4 Jahreszeiten Vivaldi ab 35 Euro
Öffis: digitales 24-Stunden-Ticket 9,70 Euro
zwei digitale 24-Stunden-Tickets: 19,40 Euro
Vienna City Card:
48 Stunden: 31 Euro
inklusive Öffis und 48 Stunden Rabatte
Mehr Informationen: www.wien.info
Preise: Stand Oktober 2026. Änderungen möglich. Bilder: depositphotos, Jürgen Zupancic, Österreichische Nationalbibliothek/Klaus Pichler, accor
