Europa

Sardinien – wo es am schönsten ist

Traumhaft schön: Die Costa Paradiso ist ein Küstenabschnitt an der Nordküste Sardiniens

Ach, Sardinien! Die Strände auf Sardinien machen der Karibik schon fast Konkurrenz, dazu kleine romantische Orte mit charmanten Altstädten, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, malerische Küsten und aufregende Gebirgsketten, jede Menge Kultur und das beste Eis der Welt. Das alles nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt!

So wunderschöne weiße Sandstrände mit kristallklarem Wasser, das unter der Sonne in all seinen Türkis- und Blautönen schimmert, gepaart mit dem felsigen Bergpanorama im Hintergrund und dem Duft von schattigen Pinienwäldern, findet man sonst kaum. Dutzende Strände gibt es hier, kilometerlange Sandstrände mit Parkplätzen und Strandrestaurants, aber auch kleine und einsame Buchten, die man oft nur per Boot oder zu Fuß über unwegsame Pfade erreicht.

Einer ist schöner als der andere. Die Costa Smeralda, der ca. 20 km lange Küstenabschnitt im Norden Sardiniens verdankt ihren Namen dem traumhaften, smaragdähnlichen Wasser. Der perfekte Ort für Boots- und Schnorchelausflüge. Perfekt auch die Cala Goloritze, ein Tag an der Costa Rei oder der Bucht von Capriccioli. Dabei ist es ganz egal, ob Sonnenanbeter oder Sportskanonen.
Aktivurlauber kommen auf der Insel voll auf ihre Kosten – durch die schönen Küsten und milden Wassertemperaturen natürlich besonders die Surfer und Wassersportler. Aber auch auf dem Land bieten die hügelig bis bergige Landschaft und traumhafte Panoramawege und -straßen reichlich Gelegenheit zum Fahrradfahren und Wandern.

Villasimius und seine Strände an der Südostspitze Sardiniens bezaubern mit karibischem Flair

Sardinien ist Naturreservat, mit 4 National- und 26 Regionalparks und drei 3 Meeresschutzgebieten. Das Gebiet an der Sinis-Halbinsel im Westen der Insel ist bekannt für seine Flamingokolonien. Neben seltenen Amphibien finden sich auf der Insel auch verschiedene Schildkröten- und Natterarten, Mufflons und eine vielseitige Vogelwelt. Viele Orchideenarten, Ölbäume, Stein- und Korkeichen, viele Kräuter und Heilpflanzen wie z.B. Myrte, Salbei, Lavendel und Fenchel bereiten ein traumhaftes Farbenspiel.

Hübsche Hafenstädte mit urigen Gassen, kleinen Cafés und pittoresken Häuser versprühen mediterranen Charme. Im Süden der Insel liegt die Hauptstadt Cagliari. Vom Hafen aus erhebt sich die Altstadt die Hügel empor. Vom Castello-Viertel aus hat man einen traumhaften Blick auf den gesamten Golf von Cagliari und kann gemütlich durch die vielen kleinen Gassen, Kirchen, Bars, Geschäfte und über die großen und kleinen Piazzi schlendern. Ein besonderes Highlight ist die Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, welche definitiv eine Besichtigung wert ist.

Sardiniens lebendige Hauptstadt Cagliari bezaubert mit ihren verwinkelten Gassen

Wer Jetset-Luft schnuppern will ist in Porto Cervon genau richtig, denn der Ort hat nicht nur den schönsten Hafen und den 45 m hohen Leuchtturm, sondern er ist bekannt und beliebt bei den Reichen & Schönen.
Das Fischerdorf Arbatax, zwischen Olbia und Cagliari, punktet mit seinen rot gefärbten Felsen – ganz besonders beim Sonnenuntergang. Auch die Tropfsteinhöhle bei Alghero ist ein absolutes Highlight. Sie liegt nur einen Meter über dem Meeresspiegel, am Fuße einer 110 m hohen Felswand und kann deshalb ausschließlich an ruhigen Seetagen besichtigt werden. Griechen, Römer, Spanier und sogar prähistorische Kulturen haben auf der Insel ihre Spuren hinterließen, so hat Sardinien auch einiges an Kultur zu bieten.

Dank des mediterranen Klimas ist Sardinien immer eine Reise wert. Die kühlere Nebensaison eignet sich für Wanderungen, die Badesaison beginnt spätestens im Juni, mit fast keinen Regentagen und bis zu 11 Sonnenstunden am Tag.

Tipp

Nach der Ankunft sollte man sich zu allererst eine Strandkarte besorgen (Supermarkt oder Strandkiosk, 5 Euro). Hier sind alle Strände der Insel mit Foto und Anfahrtsbeschreibung aufgeführt.

Urlaubsvorschlag

1 Wo., 4* Resort & Spa Baia Caddinas, Golfo Aranci, Studio/ÜF, R&F, Flug ab Düsseldorf, Transfer, ab 686 Euro p.P., DERTOUR

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Bilder: Pixabay, Depositphotos