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Urlaub bis zu 60% teurer. Das Reisemagazin Clever reisen! vergleicht die Preise der Reiseveranstalter

Die Preise in Deutschland steigen allgemein so stark wie seit 28 Jahren nicht mehr. Alles wird teurer und teurer. Die Inflationsrate liegt inzwischen bei über 5 Prozent.
Gilt das auch für den Urlaub? Das Reisemagazin „Clever reisen!“ hat stichprobenartig Preise für Urlaubsziele im Frühsommer/Sommer 2018 und die gleichen Angebote für die Urlaubssaison 2022 verglichen.

Die schlechte Nachricht: Für den Urlaub im Frühjahr/Sommer müssen Urlauber oft deutlich tiefer in die Tasche greifen. Preissteigerungen von 30 bis über 60 Prozent konnten die Experten des Reisemagazins beim Vergleich ohne Mühe finden, selten waren es nur 15 – 25 Prozent mehr.

Was sind die Gründe der höheren Preise? Durch die Pandemie stehen immer noch viele Flugverbindungen und viele Hotelangebote nicht komplett zur Verfügung. Da vieles noch unsicher ist, werden von den Veranstaltern kleinere Kontingente gekauft. Dazu starke Umsatz-/Gewinneinbußen, Kredite und Zinsverpflichtungen. Ebenso sind die Versicherungsprämien, Kerosinpreise und Co2-Abgaben gestiegen. Auch die sich ständig ändernde Sicherheitslage hier und in den Urlaubsländern hat eine deutlich spürbare Auswirkung auf die Preise für Pauschalreisen.

Die gute Nachricht: Um einen Urlaub zum günstigsten Preis buchen zu können, gelten – wie schon in Vor-Coronazeiten – die bewährten Preisvergleich-Strategien, auch bei der Flug- und Hotelbuchung. So lassen sich bis zu 30% mit Preisvergleichen der Reiseveranstalter sparen. Senioren bekommen in Hotels Rabatt bis zu 15%, Familien können mit einen Flughafenwechsel in ein ferienfreies Bundesland bis zu 25% weniger zahlen. Die Frühbucherrabatte der Veranstalter können bis zu 65% betragen. „Vor jeder Buchung sollten immer die Stornobedingungen beachtet werden, Flextarife bei der Pauschalreise und bei Flügen sind in Pandemiezeiten sinnvoll“, empfiehlt Jürgen Zupancic, Chefredakteur des Reisemagazin Clever reisen!.