Am anderen Ende der Erde herrscht Sommer, wenn hierzulande Winter ist. Neuseeland erstreckt sich jedoch sehr weit von Nord nach Süd, daher weist der Nachbar Australiens zwei Klimazonen auf.
Dem Schmuddelwetter in Deutschland entfliehen: Das möchten viele Fernreisende, wenn sie ihren Urlaub zur kalten Jahreszeit planen. Auch in fernen Gefilden herrscht im Winter jedoch nicht durchgehend eitel Sonnenschein. Gerade auf der Südhalbkugel ist in vielen Destinationen zum Beispiel Regenzeit, wenn es bei uns kalt ist. Zusammen mit Evaneos haben wir eine Reihe von Fernzielen zusammengestellt, die in der Zeit zwischen November und April reisetaugliches Wetter versprechen.
Laos – erfrischendes Bad bei den 4.000 Islands:

Vereinigte Arabische Emirate – Regen beinahe ein Fremdwort:
Nahezu ausgeschlossen ist Regen dagegen in den Vereinigten Arabischen Emiraten – darunter Dubai und Abu Dhabi. Während die Temperaturen im Hochsommer die Vierzig Grad-Marke deutlich übersteigen, herrschen in den Wintermonaten angenehme 23 Grad. Im Januar und Februar können die Nächte auch mal kühl werden. Ab März ziehen die Temperaturen deutlich an.
Oman – Winterflucht in Sindbads Sultanat:

Malediven – Inbegriff des Traumurlaubs:
Als wahres Traumziel gelten für viele die Malediven im Indischen Ozean. Im Herbst wird es auf den Inseln einige Wochen windstill und drückend, bevor der Monsun dreht und den Monaten Dezember bis April überwiegend trocken-warmes Wetter mit angenehmer Brise beschert. Wer mehr entdecken möchte, kann die Malediven mit Sri Lanka kombinieren. Hier eignet sich der Zeitraum von März bis Mitte Mai sehr gut für Rundreisen – da dann auf der gesamten Insel am wenigsten Niederschläge fallen.
Costa Rica – aufstrebendes Urlaubsland in Mittelamerika:

Panama – Geheimtipp zwischen Pazifik und Karibik:
Südlich von Costa Rica liegt Panama, das bei internationalen Reisenden zunehmend Beachtung findet. Auch hier gibt es eine klare Regenzeit im Sommer sowie eine Trockenzeit im Winter. Die besten Monate sind von Dezember bis April. Auf der Karibikseite regnet es insgesamt mehr als südlich der Berge, insbesondere im Februar und März sind die Witterungsverhältnisse aber auch dort sehr gut für Reisende geeignet.
Mexiko – Höhepunkte im Land der Azteken:

Kuba – Vielfältiger Inselstaat in der Karibik:
Ähnlich stellt sich die Wettersituation auch im Karibikstaat Kuba dar, der sich jüngst deutlich gegenüber Reisenden aus dem Ausland geöffnet hat. Regen fällt hier insbesondere zwischen Mai und Oktober. Zudem kommt es im Spätsommer und Herbst immer wieder zu Hurrikans. Nahezu ausgeschlossen ist deren Auftreten zwischen Dezember und April.
Neuseeland – Hochsommer am anderen Ende der Erde:
Am anderen Ende der Erde herrscht Sommer, wenn hierzulande Winter ist. Neuseeland erstreckt sich jedoch sehr weit von Nord nach Süd, daher weist der Nachbar Australiens zwei Klimazonen auf. Der Norden liegt in den Subtropen, was für die Wintermonate heiße Witterung bedeutet, nach Süden wird das Wetter zunehmend gemäßigt. In beiden Fällen lohnt sich eine Reise zwischen November bis März am meisten.
Südafrika – Safari, Garden Route und Metropolen:

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